Dienstag, 9. Juni 2015

Erlebnisbericht: Experimental Days in Thun 2015, 07. - 10.05.15

Getreu einer Durchsage, die einige Wochen zuvor über das Tiefentrance-Medium K.M gekommen war, fanden im Mai 2015 die ersten Experimental Days in Thun im Hause des Ehepaares D. und O.G. statt, bei welchen meine Frau und ich teilnehmen konnten.

Ganz im Sinne des Experimentierens, des Austauschens, der Verschränkung und Entwicklung von verschiedenen Experimental-Gruppen wurden Vorträge gehalten, verschiedene Experimente durchgeführt und es gab viel Zeit für wunderbare Diskussionen. Dies alles in einer lockeren, privaten Atmosphäre:

„Ein Miteinander, das nach den Stärken schaut und die Schwächen versucht positiv zu verstärken. Immer auf Unterstützung und heraus- und hervorarbeiten des Anderen Kräfte bedacht und ein besonders friedvolles, diplomatisches, emotionales Verhalten an den Tag legend.
Das ist es liebe Freunde, die Geschenke und Asset's der geistigen Welt erarbeiten, Hand in Hand mit seinen Verbündeten Freunden und Medien als gemeinschaftliches Ziel, die Erkenntnis des Übergeordneten erfahren und teilen, gemeinsam Reifen durch Austausch, Geben und Nehmen.“ - Trancepersönlichkeit Hans Bender

Tag 1

Meine Frau und ich reisen einen Tag früher an zu den Experimental Days in Thun.

Bereits am ersten Abend halten wir zu viert eine Tischséance im professionellen Séanceraum im Keller ab. Das Zimmer ist komplett abgedunkelt.

Die Sitzung wird mit einer Begrüßungsrunde eröffnet. Dabei rutscht der Tisch sofort zu jeder Person und drückt sich fest an die Knie. Ein Tischbein reibt sich regelrecht an meinem Bein und die Tischplatte drückt fest gegen meinen Bauch. Man bekommt den Eindruck einer herzlichen Umarmung.

Die Tischphänomene decken ein reichhaltiges Spektrum an Bewegungen ab: starkes galoppieren, hin und her rutschen, sanfte und starke Neigungen, starke aber auch sanfte Klopfer auf der Tischplatte. Die sanften Klopfer erwecken den Eindruck, als würde jemand mit dem Fingernagel auf die Tischplatte tippen. Starke, wie auch sanfte Klopfer finden auf der gesamten Oberfläche des Tisches statt. Manchmal so, als würden die Klopfer direkt vor oder zwischen den auf der Tischplatte aufgelegten Händen der Sitzer vollzogen.

Das Highlight der Tischbewegungen ist jedoch eine komplette Drehung des Tisches um 180 Grad. Dabei steigt der Tisch langsam in die Höhe (Vollerhebung) und neigt sich dann auf eine Seite. Dabei fühlt sich der Tisch ganz leicht an, so als würde er tatsächlich in die Höhe gehoben werden. Der Tisch dreht sich so lange, bis die Beine nach oben zeigen. Dann steigt er in die Luft, bis die Tischbeine die Zimmerdecke berühren. Die Sitzer haben ihre Hände unter der Tischplatte, jedoch nicht derart, dass der Tisch in die Höhe gedrückt wird. Lediglich die Fingerspitzen oder Handflächen berühren leicht die Tischplatte und der Tisch fliegt leicht schaukelnd in die Höhe. Dann scheint das Möbel an der Decke zu laufen bis es ein dort befestigtes Glöckchen findet und dieses immer und immer wieder zum Klingen bringt.

Nach ungefähr dreißig Sekunden sinkt der Tisch wieder langsam nach unten, neigt sich gemächlich zur Seite und dreht sich wieder in die richtige Position bis er mit allen Vieren auf dem Boden steht. Dabei wird keiner der Sitzer von den hüfthohen Tischbeinen berührt.

Im zweiten Teil der Tischsitzung schalten wir ein kleines Radiogerät ein um eventuelle Kontakte im Sinne der instrumentellen Transkommunikation zu erreichen. Der kleine Weltempfänger ist auf eine Frequenz im Mittelwellenbereich eingestellt und es ist ein konstantes Rauchen zu hören. Das Gerät steht auf einem Stuhl neben dem Tisch.

Als wir um Kontakt bitten knackt es aus den Lautsprechern. Dieses Knacken erfolgt immer wieder auf Ansprache. Ein responsives Phänomen! Manchmal erhalten wir auch Antwort in Form von leichten Klopfern auf der Tischplatte.

Als wir diesen Teil der Sitzung beenden und die Musik wieder einschalten wollen, ertönt ein bisher unbekannter Signalton und danach ein lautes Summen aus den Lautsprechern der Musikanlage. Auch nach mehreren Versuchen bekommen wir die Musik nicht mehr zum Klingen.

Um die Sitzung weiter zu führen beginne ich nun stattdessen mit Obertongesang. Dabei reagiert der Tisch auf den Gesang mit rhythmischen Wippbewegungen. Einmal gelingt es sogar den Tisch in die Luft zu bewegen. Es entsteht der Eindruck, als würde das Möbel von der Frequenz des Gesanges getragen. Er steigt schnell in die Luft und fällt dann mit einem lauten Knall wieder zu Boden.
Nach ungefähr einer Stunde beenden wir die Sitzung.


Tag 2

Offizieller Begin der Experimental Days. Anwesende sind drei Ehepaare und eine Freundin der Veranstalter. Insgesamt also sieben Personen.

Nach einem anregendem Austausch über Themen des physikalischen Mediumismus beginnen wir mit Experimenten im Séance-Raum. In diesem Teil soll jeder die Gelegenheit bekommen für ca. eine halbe Stunde im Kabinett zu sitzen. Dabei kann jeder Teilnehmer sein eigenes Setting auswählen. Die anderen Teilnehmer sitzen derweil vor dem Kabinett um eventuelle Phänomene zu beobachten.

Im Folgenden eine kurze Beschreibung der einzelnen Settings in der stattgefundenen Reihenfolge:

1. Sitzerin: C.L. Setting: Sitzerin im geschlossenen Kabinett; Trompete steht vor dem Kabinett auf dem Boden; komplette DunkelheitEs werden Verschattungen an der mit Leuchtpunkten beklebten Trompete beobachtet.

2. Sitzerin: B.K. Setting: Sitzerin im geschlossenen Kabinett; Papierblock und Stift
Ich konnte sofort die Geräusche eines malenden Stiftes aus dem Kabinett vernehmen. Umso erstaunter war ich, als wir nach dieser Sitzung das Ergebnis betrachteten. Es waren zwei beschriebene Seiten mit folgendem Text:



Diese 'automatische Schrift' entstand in kompletter Dunkelheit

Das Leben ist ein Geschenk an euch. Genießt es und freut Euch darüber. Genießt die schöne Natur, tankt auf, schaut diese Schönheit! Werdet Euch bewusst, das Alles in Euch steckt. Lenkt eure Gedanken zur Fülle und Harmonie. Ihr seid nicht auf diesem Planeten, um zu leiden. Leiden schafft Ihr durch Eure Gedanken. Das Göttliche ist nur Liebe und Glück, Harmonie und Gesundheit. Erwacht und werdet voll bewusst. All das liegt bei Euch und in Eurem Ermessen. Ihr seid Eure Gedanken. Ihr strahlt das aus, was Ihr denkt und lebt das was ihr denkt. Ihr seid also die Schöpfer und Kreateure eurer jetzigen Situation. Und es liegt alleine in Eurem Denken, wie Eure Zukunft sich gestaltet. Vergesst es nie. Wir lieben und begleiten Euch. Vergesst nicht, dass in Euch der Funke des Göttlichen angelegt ist und wenn ihr etwas wünscht und es sich manifestiert, tragt ihr die Verantwortung dafür. Deshalb seid vorsichtig mit Euren Wünschen. Sie manifestieren sich. Lebt!

3. Sitzer: R.K. Setting: Sitzer im offenen Kabinett, schwaches Rotlicht
Das Medium konzentriert sich auf Heilung für die Sitzer. Mehrer Sitzer berichten davon, dass ihre Wirbelsäule am Ende der Sitzung ‚wie aufgerichtet’ wurde.

4. Siterin: T.D. Setting: Sitzerin im geschlossenen Kabinett, Weltempfänger steht vor dem Kabinett, komplette Dunkelheit
Lichtphänomene, leichte Berührungen und kühle Winde werden von den Sitzern wahrgenommen. Im Radiorauschen sind vereinzelt Knacklaute zu hören.

5. Sitzer: C.D. Setting: Sitzer im geschlossenen Kabinett, komplette Dunkelheit
Lichtphänomene, leichte Berührungen und kühle Winde werden von den Sitzern wahrgenommen.


Am Abend findet sich nun die gesamte Gruppe, nun bestehend aus zwölf Personen, im Séance-Raum zu einer Tischsitzung ein. Diese Sitzung läuft genauso ab, wie die Sitzung am Tag zuvor. Obwohl wir so viele Personen sind, finden alle um den Tisch herum Platz. Die Tisch-Phänomene sind wieder die gleichen: Klopfer auf dem Tisch, mehrfache Vollerhebungen, Drehung des Tisches um 180 Grad in der Luft und ‚laufen’ des Tisches an der Decke. Es ist erstaunlich, dass trotz der hohen Personenanzahl der Tisch sich leicht und sicher zwischen uns Bewegen kann.


3. Tag

Der dritte Tag beginnt mit zwei Vorträgen: „Schattenprinzip im Kontext ‚physical mediumship’“ und „Kontakt! – UFOs und Außerirdische“ welche zu ausführlichen Diskussionen anregen.

Am Abend finden wir uns alle wieder im Séance-Raum zu einer Kabinett-Sitzung ein. Das Medium O.G. wird im Kabinett sitzen. Das Setting entspricht weitgehend dem Setting, welches ich bereits aus den Sitzungen mit dem Medium K.M. kenne.

Das heute tätige Medium wendet zur Trance-Induktion ebenfalls eine holotrope Atemtechnik an. Nach ein paar Minuten Musik meldet sich bereit eine Wesenheit über das Medium:


„Guten Abend meine lieben Freunde. Eine wunderbare und freudige Gruppe. Herzlich Willkommen. Es ist mir ein außerordentliches Dankeschön wert, dass ihr euch bereits im Sinne einer Verschränkung der Gruppen in diesen Räumlichkeiten zusammengefunden habt. Ich grüße euch alle und ansonsten freue ich mich auf Gesang und Energie, liebe Freunde.Liebe Freunde, aufgrund neuer Möglichkeiten mit einem anderen Medium zu arbeiten bin ich bei euch in Thun anwesend und freue mich, dass das Medium zusammen mit seiner wunderbaren und liebevollen Frau demnächst zusammen unter meinen Fittichen im Kabinett auskommen müssen. Ich freue mich auf diese Entwicklung und ich sehe in dieser erlauchten Runde bekannte Gesichter und heute ist es mir ein Anliegen euch persönlich begrüßen zu können.“

Die Wesenheit, die in Art und Ausdruck tatsächlich der Trancepersönlichkeit Hans Bender ähnelt, wie sie sich über das Medium K.M. meldet, begrüßt nun alle Anwesenden einzeln und mit einer persönlichen Botschaft.

Nach dieser ausgedehnten Begrüßungsrunde beginnen wir mit den Experimenten.
Als erstes soll ich das leuchtende Taschentuch mit ausgestrecktem Arm in den Fokusraum bzw. soweit wie möglich in die Mitte des Sitzerkreises gehalten werden. Ziel sind Affektierungen des Tuches durch die geistigen Potenziale. 

Während ich das Taschentuch halte, singen wir zu den Liedern. Als ich nichts am Taschentuch spüre, gebe ich es an meine Frau weiter, die rechts neben mir sitzt. Auf diese Weise wird das Tuch von Sitzer zu Sitzer weitergegeben. Bei diesem Experiment werden keine Phänomene am Tuch wahrgenommen.

Nachdem dieser Teil von Hans Bender für beendet erklärt wird, beginnen wir mit einem Radio-Experiment im Sinne der instrumentellen Transkommunikation. Dazu soll der kleine Weltempfänger eingeschaltet werden. Dieser ist auf ein konstantes Rauschen im Mittelwellenbereich eingestellt.

Das Rauschen ist in dem Raum jedoch für die weiter weg sitzenden Personen nur sehr leise zu hören.
Die Zirkelleiterin D.G. hat die Idee, das Radio vor den Zentrums-Stein zu legen, welcher in der Mitte des Sitzerkreises vor dem Kabinett auf dem Boden liegt. Als ich das Radio dort platziere wird das Rauschen sofort viel lauter. Nun spreche ich ein paar Minuten die geistige Welt an und bitte um Kontakt. Es ist jedoch nichts Ungewöhnliches im Rauschen zu hören.

Nach diesem Experiment meldet sich Hans Bender aus dem Kabinett dazu:


„Liebe Freunde, euer Begleiter, euer aller Begleiter, war bei mir aber es ist noch nicht die Zeit für die direkte Sprache. Die Angleichung erfordert noch einige Anpassungen unsererseits. Seit trotzdem gewiss, er wird euch in den nächsten Wochen und Monaten die genauen Anweisungen mitteilen. Wir danken dir für die interessanten Vorträge, lieber Freund. Uns hat die Geschichte der vielfältigen, jenseitigen Entitäten sehr gut gefallen. Denn, lieber Freund, dieses ist es. Dies ist die Essenz des Zusammentreffens, der Verschmelzung und das Wachstum eurer wunderschönen Arbeit und wir freuen uns auf weitere Ergebnisse aus dieser Arbeit.“

Nach dieser Kommentierung des letzten Experimentes überbringt Hans Bender noch einige persönliche Botschaften für einzelne Sitzer. Das ganze findet in humorvoller und lockerer Art statt. Die Stimmung ist sehr freudig und gelöst.

Nun soll ein weiteres Experiment versucht werden. Auf einer umgedrehten Plaque werden drei leuchtende Bällchen platziert. Die Plaque steht ungefähr anderthalb Meter vor dem Kabinett innerhalb des Sitzerkreises. Wir sollen wieder mit dem Gesang beginnen und die Bällchen beobachten. 

Zuerst kann ich nichts Besonderes erkennen. Später jedoch habe ich den Eindruck, als würden sich die Bällchen etwas voneinander wegbewegen. Dies wurde von mehreren Sitzern beobachtet. Manche berichten auch von Verschattungen in Form einer Hand vor den Bällchen.  Nun wird die Plaque umgedreht, sodass die rechteckige, leuchtende Fläche zu sehen ist.

Hans Bender erklärt die leichten Affektierungen der Bällchen:


„Das Medium durchläuft momentan die Angleichung verschiedener Ebenen, verschiedener Netze, welche die Energieverbindungen, die Symbiose für Affektierungen zu Grunde liegt. Und wir danken für eure Geduld.“

Jetzt hat Hans Bender nochmals Botschaften für einige Sitzer. Danach fragt er, ob wir etwas über der leuchtenden Plaque beobachten konnten. Leider mussten wir dies verneinen. Niemand hat etwas über der Plaque gesehen.

Nun möchte die Trancepersönlichkeit nochmals das Taschentuch einsetzen.  D.G. soll das Taschentuch in die Mitte des Sitzerkreises halten und wir sollen von 10 bis 1 rückwärts zählen. Am Ende ist aber am Taschentuch nichts mehr zu sehen. Dann geht das Taschentuch an I.M. weiter. Als sie das Taschentuch hält, berichtet sie von kalten Luftzügen über der Hand. Einige Sitzer sehen, wie sich das Taschentuch leicht bewegt, andere Sitzer sehen das Taschentuch plötzlich gar nicht mehr.

Dann geht das Taschentuch an B.G. weiter. Als sie das Taschentuch hält, wird es in Richtung Kabinett gezogen. Dies ist für sie spürbar und für die Sitzer direkt daneben auch sichtbar.

Nach diesem Experiment meldet sich Hans Bender wieder:


„Liebe Freunde, ganz offiziell und in keinster Weise verpflichtend, jedoch möchten wir euch die Energien, welche ihr heute und überall in eurer Arbeit, in eurer Tätigkeit einbringt nun auch über die bereitgestellten Kristalle mitgeben.“

Das Ehepaar I. und P.M. haben pyramidal geschliffene Bergkristalle für alle Sitzer als Geschenk mitgebracht. Diese wurden zu Beginn der Sitzung in die Mitte des Sitzerkreises platziert um die Energien der Sitzung zu speichern.


„Die wundersame Idee eurer Gruppe fasziniert uns gleichermaßen und berührt uns. Soviel Hingabe, Passion und das Vertrauen, dass die Dies- und Jenseitigen eine Einheit und die Bewegung bildet ein wenig Licht in dieses, in eurer Ebene angestrebte und leider viel zu viel praktizierte Ablehnende, einbringen können. Wir freuen uns, dass ihr demnächst mit eurer Arbeit viele Berührungen, viele Hilfestellungen, Entwicklung und immer unter dem Fokus ‚der Mensch’. Der Mensch steht im Mittelpunkt unserer Arbeit. Ihr steht im Mittelpunkt unserer Zusammenarbeit. Diese Freundschaft, mit dem Ziel die sozialen Verhältnisse ein wenig verbessern zu können und eine Perspektive für kommende Generationen zu ermöglichen. Eine Perspektive basierend auf ein Zusammenleben, ein miteinander gehen, und nicht gegen einander zu arbeiten. Wir geben euch nun die Information über diese bereit gestellten Träger, welche ihr in eure eigene alltägliche Arbeit umsetzen könnt. Wir danken euch, liebe Freunde.“

Nach der Sitzung berichten einige Sitzer, dass sie Laufgeräusche hinter sich wahrgenommen haben. Ebenso wurden aus einer Ecke des Raumes, in der Spielzeug für die Geister hingelegt wurden, mehrfach Geräusche wahrgenommen. Dieses Phänomen konnte ich bereits selbst während einer Tischsitzung im vergangenen Jahr erleben: Laufgeräusche, als ob Kinder hinter den Stühlen rennen würden und Geräusche aus der ‚Spieleecke’.

Nach ca. 1 ¾ Stunde ist die Séance beendet.

4. Tag

Als letztes Experiment dieses Wochenendes versuchen wir über unbelichtetes Fotopapier sogenannte "Extras" zu erhalten.

Dazu sitzen wir im komplett abgedunkelten Séance-Raum. Jeder Teilnehmer erhält ein unbelichtetes Fotopapier, welches er auf seinem Schoß legt. Über den Sitzern ist eine Blitzlicht-Apparatur aufgebaut. Nach einer gewissen Zeit der Konzentration wird das Blitzlicht ausgelöst, sodass das Fotopapier für einen kurzen Moment belichtet wird. Auf diese Art müsste ein komplett schwarzes Bild entstehen.

Nach der Belichtung begeben wir uns in den als Dunkelkammer eingerichteten Nebenraum um das Fotopapier zu entwickeln. Dazu kommt es erst in die Entwicklerflüssigkeit, dann in das Stop-Bad und zum Schluss in die Fixierer-Flüssigkeit. Nach der Wässerung haben sich auf allen Bildern diverse Muster und Schlieren gezeigt.


Beispiel eines im Séance-Raum erstellten Bildes




Damit enden die ersten Experimental Days in Thun. Wir danken den Organisatoren und Gastgebern für diese wunderbare Gelegenheit die verschiedenen Settings der einzelnen Experimental-Gruppen ausprobieren zu können und dafür, dass sie den Raum geschaffen haben für Austausch, Entwicklung und Verschränkung.

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